Guter Umgang mit unterschiedlichen Bildungshintergründen

Auch wer die selbe Schule besucht hat oder im gleichen Beruf arbeitet, unsere Bildungshintergründe sind individuell und persönlich gefärbt. Diese Vielfalt kann im (Online-)Seminar eine Herausforderung und/oder eine Bereicherung darstellen. Im Blog blog.refak.at ist zu diesem Thema ein anregender Beitrag erschienen:

Design Thinking

Einrichtungen – wie die unsere – sind Umsetzungsmaschinen. Wenn sie gut sind, sind sie gut darin, die Dinge umzusetzen, für die sie gemacht wurden.

Aber wie kann man in bestehenden, und vielleicht auch erfolgreichen Strukturen, Neues denken? Ein Ansatz, um diesen Prozess zu gestalten, ist Design Thinking. Im gleichnamigen Wikipediaartikel lesen wir:

“Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind. Im Gegensatz zu anderen Innovationsmethoden kann bzw. wird Design Thinking teilweise nicht als Methode oder Prozess, sondern als Ansatz beschrieben, der auf den drei gleichwertigen Grundprinzipien Team, Raum und Prozess besteht.”

Für das Projekt “Gute Arbeit.Diakonie” könnte das ein Ansatz sein, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Einen guten Einstieg ins Thema liefert dieser Beitrag im Blog von Dark Horse, einer innovativen Unternehmens­beratung mit Sitz in Berlin: